ORi Lesebühne

ORi Lesebühne LiteraTour 2017

ORi – Forum künstlerische Bildmedien e.V. – Friedelstraße 8, 12047 Berlin

Fr. 08.06 – 19:00 Uhr – DAS NARR.

Das narrativistische Literaturmagazin aus der Schweiz. Groschenromane (Sondernummer 2017).
Lesung u. a. der neu erschienenen Sammelbands GROSCHENROMANE mit Doris Wirth, Kristina Schippling, Sofie Lichtenstein. Moderation: Adam Schwarz

 

Fr. 08.06 – 20:30 Uhr

Junge Romane. Thorsten Palzhaff, „Nebentage“ (Fischer 2018). Ein Westdeutscher wechselt 1990 in Leipzig seine Identität. „Dieser Roman gehört zum stärksten, was die deutsche Literatur der vergangenen Jahre zu bieten hat.“ (Zeit online)
Moderation: Professor Dieter Stolz.

 

Sa. 09.06 – 19:00 Uhr

Lars Jongeblod, Über die Zäune (Raniser Debüt)

»Über die Zäune« ist der erste Roman des Neuköllner Autors und Stipendiaten des »Raniser Debüts« Lars Jongeblod. Mit hohem Erzähltempo und Situationskomik erzählt er von der Orientierungslosigkeit einer jungen Generation: Willkommen im Leben!

 

Über ORi Lesebühne

Mitten im Reuterkiez, Friedelstraße 8. Ein Ladengeschäft, in welchem früher ein Goldwarenhändler, ein Waschmaschinenreparateur, dann niemand mehr ansässig war. Vor fast 10 Jahren öffnete hier das ORi seine Türen.

Eine Gruppe von jungen Menschen, darunter Studierende der Ostkreuzschule für Fotografie und Gestaltung, suchte nach eigenen Räumlichkeiten für die Einrichtung eines Fotolabor als Ort für die Präsentation ihrer Werke. Es entstand ein selbstorganisierter Projektraum, der zugleich Ausstellungsort und Ideenwerkstatt, Bar und offener Raum für künstlerische Aktivitäten, Kulturveranstaltungen und gesellschaftspolitische Diskurse ist.

Das ORi versteht sich als nicht-kommerziellen und unabhängigen Ort, finanziert wird der Betrieb deshalb lediglich über Spenden und Treseneinnahmen. Der rechtliche Träger des ORis ist der gemeinnützige Verein Forum künstlerische Bildmedien e.V., die Mitarbeit im ORi geschieht ehrenamtlich. Eine fluktuierende Gruppe von 10 bis 15 Personen bildet das ORi-Kollektiv, es organisiert den Alltagsbetrieb möglichst hierarchiearm und basisdemokratisch.

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